Weed Online


WEED auf der European Summer University von ATTAC
29.07.2008 | Dieses Jahr findet erstmals die European Summer University von Attac statt. Vom 1. bis 6. August werden sich ca. 1.000 TeilnehmerInnen auf dem Uni-Gelände in Saarbrücken einfinden und an spannenden Workshops und Diskussionen teilnehmen. Auch Weed-MitarbeiterInnen bieten Workshops und Diskussionsforen an. (Meldungen) [mehr]

Pressemitteilung: WTO/GATS-Verhandlungen: Minister Glos führe besser nach Bolivien als nach Genf
24.07.2008 | Berlin/Genf. In einem ironischen Reisetipp empfahl die Nichtregierungsorganisation WEED (Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung) heute Wirtschaftsminister Glos, am morgigen Freitag nicht etwa in Genf die Interessen der deutschen Industrie zu vertreten, sondern stattdessen nach Bolivien zu reisen. Der Minister könne sich dort über die Zusammenhänge von sozialer Sicherheit, Klimaschutz, Ernährungssouveränität und Welthandel unterrichten lassen. (Presse) [mehr]

Offener Brief an die EU-Handelsminister
23.07.2008 | Food Crisis Newsletter (dt. Übersetzung) (Meldungen) [mehr]


Ilisu Campaign main site
06.03.2006 | European Campaign against the Ilisu Dam Project [mehr]

Ilisu Kampagne
03.03.2006 | Keine Ausfuhrgarantie für Ilisu! [mehr]

"Stop EPA" - Kampagne
17.12.2004 | Unterstützten Sie durch Ihre Unterschrift die internationale "Stop EPA" - Kampagne [mehr]

Neue Broschüre: FAIRgabe in Berlin?

22.01.2008: In einer neuen Broschüre beleuchtet WEED-Autor Florian Butollo die sozialen und ökologischen Probleme einer 'Geiz ist geil'-Einkaufspolitik der Öffentlichen Hand in Berlin. Er fordert eine faire, ökologische und soziale öffentliche Auftragsvergabe in der Bundeshauptstadt - und anderswo!

"Geiz ist geil!" lautet die Werbebotschaft eines großen Elektronikdiscounters. Die Beschaffungspolitik der öffentlichen Hand folgt bisher weitgehend derselben Philosophie - auf Kosten von Arbeitsbedingungen und der Umwelt. In der Broschüre "FAIRgabe in Berlin?" soll die Aufmerksamkeit auf die Schattenseiten der gegenwärtigen Beschaffungspolitik gelenkt und Alternativen dazu aufgezeigt werden, denn: Alternativen sind möglich. Statt einer einseitigen Konzentration auf den Kostenfaktor könnten auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigt werden. Wenn solche Kriterien Einfluss auf Vergabeentscheidungen bekommen, so ist die geballte Marktmacht der öffentlichen Hand ein deutlicher Anreiz für die Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen stärker auf soziale und ökologische Anforderungen auszurichten. In Berlin hat eine Diskussion über eine Neuordnung des Vergaberechts begonnen. Diese Broschüre soll Anregungen geben, wie eine ökologisch und sozial ausgewogene Beschaffungspolitik gestaltet werden kann.

Aus dem Inhalt:

Pdf-Download der Broschüre:

Zugehörige Dateien:
FAIRgabe in Berlin.pdfDownload (
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